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Die besondere Wirkung von Tieren auf Menschen –
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Nähe, Angenommen-Sein, ZuneigungTiere fühlen sich gut an, sie haben ein weiches Fell, eine warme Schnauze, einen ruhigen Atmen, sie riechen wohlig nach Heu und Stroh und genießen Nähe und Körperkontakt. Tiere urteilen nicht. Unabhängig von Aussehen, Fähigkeiten und gesellschaftlichen Wertvorstellungen, akzeptieren und lieben sie uns, so wie wir sind. Wissenschaftler bezeichnen das als den „Aschenputtel-Effekt“. Ohne Bedingungen daran zu knüpfen, zeigen Tiere uns spontan ihre Zuneigung durch Freudensprünge, Schwanzwedeln, Entgegenlaufen oder Schnurren. Sie spielen mit uns, hören zu, trösten und freuen sich über die Gesellschaft des Menschen. Vertrauen, Trost, GeborgenheitTraumatisierte Kinder gehen zu Tieren gerne mit Problemen, die sie jahrelang mit sich herum getragen haben, besonders missbrauchte Kinder, die aus Schamgefühlen oft lange schweigen. Die Tiere geben diesen Kindern Trost, Sicherheit und Zuwendung. Wo Menschen keinen Zugang zu der verletzten Seele mehr haben, erreichen sie die Tiere und spenden Wärme und Geborgenheit. Gebraucht-Werden, Mut, SelbstbewusstseinAuch die Pflege der Vierbeiner ist Teil der Mensch-und-Tier-Therapie. Tiere appellieren an das Verantwortungsgefühl, sie zu putzen, zu füttern und ihren Stall sauber zu halten, sie geben das wichtige Gefühl, gebraucht zu werden. Und wenn die Tiere größer und stärker sind als der Mensch, fördern sie Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl, durch den Mut sie zu berühren, zu reiten oder zu herumzuführen. | ||||||||||||||||||
Die besondere Wirkung von Tieren auf Menschen –
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